Tarifvertrag haustarif brk

12.02 Der Arbeitgeber und das Institut bestimmen im gegenseitigen Einvernehmen den Zuständigkeitsbereich jedes Verwalters unter Berücksichtigung des Organisationsplans und der Verteilung der Arbeitnehmer. a) Für die Zwecke dieser Klausel wird ein Familienangehöriger definiert als Ehegatte oder Ehegatte nach allgemeinem Recht, Kind (einschließlich Kind eines solchen Ehegatten oder Ehegatten nach allgemeinem Recht), Elternteil (einschließlich Stiefvater oder Pflegeelternteil), Rechtspflege sowie als alle Verwandten, die dauerhaft im Haushalt des Arbeitnehmers wohnen oder bei denen der Arbeitnehmer dauerhaft wohnt. 15.15 Wenn sich herausstellt, dass die Beschwerde so beschaffen ist, dass eine direkte Bezugnahme auf die Endstufe wünschenswert ist, kann die erste Ebene durch Zustimmung des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers und gegebenenfalls des Instituts abgeschafft werden. 15.14 Die in diesem Verfahren gesetzten Fristen können durch Zustimmung des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers und gegebenenfalls des Vertreters des Instituts verlängert werden, es sei denn, dies ist in Ziffer 15.16 vorgesehen. a) Für die Zwecke dieser Klausel ist die unmittelbare Familie definiert als Vater, Mutter, Kind (oder alternativ Stiefvater, Pflegeeltern, Stiefkind oder Gemeinde) oder Enkeldes des Arbeitnehmers oder des Ehegatten oder Ehegatten des Arbeitnehmers oder Ehegatten des allgemeinen Rechts; Bruder, Schwester, Ehegatte oder Ehegatte oder Großeltern des Arbeitnehmers; oder einem anderen Verwandten, der sich dauerhaft im Haushalt des Arbeitnehmers aufhält oder bei dem der Arbeitnehmer ständig wohnt. 16.02 Die für die gemeinsame Konsultation geeigneten Themen werden im gegenseitigen Einvernehmen der Parteien festgelegt. Anmerkung: Die Lohnabzugsregelungen können einvernehmlich schriftlich geändert werden, sofern diese Anträge drei Monate vor dem Tag, für den die Änderung beantragt wird, spätestens jedoch sechs Monate vor Beginn des Urlaubs zur Genehmigung eingehen. b) Die Frist von dreißig (30) Arbeitstagen, innerhalb deren der Arbeitgeber auf der endgültigen Ebene antworten soll, kann im gegenseitigen Einvernehmen des Arbeitgebers und des zuständigen Vertreters des Instituts auf höchstens vierzig (40) Arbeitstage verlängert werden. a) Vorbehaltlich des 30.02 b) vorstehenden an dem Tag, an dem ein unbestimmter Arbeitnehmer nach dem 1. Januar 2014 dieser Vereinbarung unterliegt, hat er Anspruch auf Abfindung in Höhe einer (1) Wochenvergütung für jedes volle Jahr der ununterbrochenen Beschäftigung und, im Falle eines Teiljahres der ununterbrochenen Beschäftigung, einer (1) Wochenvergütung multipliziert mit der Anzahl der Tage der ununterbrochenen Beschäftigung geteilt durch dreihundertfünfundsechzig (365) , auf höchstens dreißig (30) Wochen, bezogen auf den Lohnsatz des Arbeitnehmers für seine materielle Position am Tag vor der Ernennung.

b) Zweck der ersten Ebene ist die Offenlegung von Informationen über das Problem oder die Meinungsverschiedenheiten, die offene Diskussionen und die Erforschung einer für alle Parteien der Beschwerde annehmbaren freiwilligen Lösung erleichtern werden.

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